Für alle, die die Geschichten von Oma, Opa, Mama oder Papa nicht verlieren wollen

Das wertvollste Buch deiner Familie ist noch nicht geschrieben.

Erinnero interviewt deine Oma oder deinen Opa — genauso gern Mama oder Papa — per WhatsApp-Sprachnachricht, behutsam, über Wochen, im eigenen Tempo. Am Ende haltet ihr ein echtes Buch in den Händen: ihre Lebensgeschichte, erzählt mit ihren eigenen Worten. Und mit ihrer echten Stimme zum Anhören.

🇩🇪 Deutscher Anbieter·Daten in der EU·Gebraucht wird nur WhatsApp, keine App, kein Login, kein Passwort
Hände einer älteren Frau und ihres Enkels halten gemeinsam das fertige Buch

Oma antwortet per WhatsApp-Sprachnachricht, und daraus entsteht ihr fertiges Buch, mit ihrer echten Stimme zum Anhören.

Ältere Frau sitzt nachdenklich am Fenster im warmen Nachmittagslicht

„Wie war das eigentlich damals, Oma?"

Wie hat sie Opa kennengelernt? Was war ihr erster selbst verdienter Groschen? Wovor hatte sie Angst, als sie so alt war wie du? Wir alle denken, wir hätten diese Geschichten schon gehört. Meistens kennen wir nur die Überschriften, und irgendwann kann niemand mehr die ganze Geschichte erzählen.

Erinnero stellt die Fragen jetzt und bewahrt die Antworten für immer. Nicht als Sprachnotiz, die im Handy verstaubt.

Als Buch, das eure Familie in fünfzig Jahren noch aus dem Regal zieht.

Herzstück · Das Interview

Keine Fragebogen-App. Ein Gegenüber, das wirklich zuhört.

Hinter Erinnero steckt eine einfühlsame KI, die für genau eine Sache gebaut wurde: gute Fragen stellen und dann zuhören. Sie folgt Omas Erzählungen, statt starre Listen abzuarbeiten. Sie merkt sich jeden Namen. Und sie respektiert jedes Nein.

Das musst du uns nicht glauben, schau einfach zu. Fünf kurze Szenen, wie ein Interview wirklich abläuft:

So fragt ein Fragebogen
Frage 12 von 50:
Beschreiben Sie Ihre Jugend.
So fragt Erinnero
Sie sagten, Ihre Mutter hat sonntags immer Hefezopf gebacken, wer bekam das erste Stück?

Der Unterschied: Die eine Frage steht auf einer Liste. Die andere entsteht aus dem Zuhören.

Der Anfang gehört Oma
Oma Helga · Di, 09:52, kommt über Max' Einladungs-Link
Hallo! Mein Enkel Max hat mich eingeladen, meine Lebensgeschichte zu erzählen. H-2704
Erinnero · 09:53
Herzlich willkommen, Frau Sommer! 🌷 Ihr Enkel Max möchte Ihre Lebensgeschichte als echtes Buch festhalten, und ich darf Ihnen dafür ab und zu eine Frage stellen. Sie antworten einfach per Sprachnachricht, wann immer Sie Zeit und Lust haben.

Sind Sie dabei? Dann antworten Sie einfach mit JA.
(Und falls Sie einmal pausieren oder aufhören möchten: Ein STOPP genügt, jederzeit.)
Oma Helga · 10:14
Ja gerne. Aber ich weiß nicht ob ich soviel zu erzählen habe 😊
Erinnero · 10:15
Das sagen am Anfang fast alle, und am Ende sind es die schönsten Bücher. Fangen wir klein an: Was ist Ihre allererste Erinnerung?

Was hier passiert: Die allererste Nachricht kommt von Oma selbst, über den Link, den Max ihr geschickt hat. Keine fremde Nummer, die sie anschreibt. Das Interview startet erst nach ihrem ausdrücklichen Ja, und ein STOPP beendet es jederzeit. Sie behält vom ersten Tag an die volle Kontrolle.

Folgt der Geschichte, nicht dem Katalog
Erinnero · Sa, 09:00
Guten Morgen, Frau Sommer ☀️ Heute eine Frage zu Ihrer Jugend: Was war das erste Geld, das Sie selbst verdient haben, und wofür haben Sie es ausgegeben?
Oma Helga · Sprachnachricht · 09:41
1:12
stumm
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„Ohh, das war bei der Bäckerei Kaminski, samstags Brötchen verkaufen, 1960 muss das gewesen sein. Eine Mark zwanzig hab ich gekriegt, die kam immer in meine Keksdose unterm Bett. Ich wollte ja eigentlich sparen, auf so ein blaues Fahrrad… aber dann ist mein Bruder Karl im Winter so furchtbar krank geworden, und da war an das Fahrrad gar nicht mehr zu denken…"
Erinnero · 09:48
Der Winter, in dem Karl krank wurde, das klingt, als hätte er damals alles verändert. Auch Ihre Pläne. Mögen Sie mir von dieser Zeit erzählen? Das blaue Fahrrad heben wir uns für später auf 🚲
Was Erinnero dabei heraushört
„Karl"In 72 Sekunden nur beiläufig erwähnt, aber Erinnero hat sofort gespürt: Dieser Karl gehört in die Geschichte.
„Auch Ihre Pläne."hört heraus, worum es Oma wirklich ging: nicht nur um Karls Krankheit, sondern um den Fahrrad-Traum, den sie dafür aufgab
„für später"als offener Faden notiert und Wochen später ganz von selbst wieder aufgegriffen
NotiertBäckerei Kaminski · 19601,20 DMKeksdose unterm BettBruder KarlOffener Faden: blaues Fahrrad

Was hier passiert: Oma schweift ab, und genau da liegt die bessere Geschichte. Erinnero folgt ihr, statt stur zur nächsten Frage zu springen. Das Fahrrad wird als offener Faden gemerkt und kommt später dran.

Merkt sich alles und löst es später ein
Erinnero · 3 Wochen später · Mi, 10:00
Frau Sommer, ich bin Ihnen noch eine Frage schuldig: das blaue Fahrrad, für das Sie samstags in der Bäckerei gespart haben. Haben Sie es sich später eigentlich doch noch gekauft?
Oma Helga · Sprachnachricht · 10:26
0:41
stumm
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„Dass Sie das noch wissen! Nein, gekauft hab ich es nie. Aber zu unserer Verlobung, 1966, hat mein Mann mir eins geschenkt. Ein blaues. Der wusste das nämlich von Karl…"
Erinnero · 10:29
Was für eine Wendung, Karl hat es ihm verraten. Diese Geschichte kommt genau so ins Buch, versprochen. Wie hat Ihr Mann Ihnen das Fahrrad denn überreicht?

Was hier passiert: Das Versprechen aus Szene 2, eingelöst. Du hast es oben selbst mitgelesen. Erinnero verliert keinen Faden, fragt nie zweimal dasselbe und erkennt sogar die Pointe. Genau diese Wendung beschließt später das Kapitel im Buch (siehe Leseprobe unten).

Ein Nein ist ein Nein
Oma Helga · 11:02
Über die Krankheit von meinem Mann damals mag ich nicht so gerne sprechen.
Erinnero · 11:03
Das ist völlig in Ordnung, Frau Sommer. Dieses Thema lasse ich ab jetzt ruhen, versprochen.

Dafür würde mich etwas Schönes interessieren: Wie haben Sie Ihren Mann eigentlich kennengelernt?

Was hier passiert: Ein Nein genügt. Das Thema wird dauerhaft ausgeschlossen und nie wieder angesprochen, nicht in anderer Verpackung, nicht „später nochmal vorsichtig". Nie.

Fotos wandern ins Buch
Oma Helga · 16:40
Helga vor der Bäckerei, 1961
Das bin ich vor der Bäckerei, 1961.
Erinnero · 16:42
Was für ein Schatz! Dieses Foto bekommt einen Ehrenplatz im Kapitel über Ihre erste Arbeit. Wer hat es damals aufgenommen?

Was hier passiert: Fotos landen automatisch im richtigen Kapitel, und selbst das Foto wird zur nächsten Geschichte.

Herzstück · Das Ergebnis

Aus Sprachnachrichten wird ein Buch, das bleibt.

Kein liebloses Transkript-PDF. Ein echtes Buch: gegliedert in Lebenskapitel, geschrieben in Omas Ich-Stimme, veredelt mit ihren Fotos. Ihre prägnantesten Original-Sätze bleiben wörtlich erhalten, kursiv gesetzt, mit einer Audio-Stelle daneben: Wer sie antippt oder scannt, hört Oma diese Worte selbst sagen. Heute. Und in dreißig Jahren.

Und das Wichtigste: Wir erfinden nichts dazu. Jedes Kapitel wird Satz für Satz gegen Omas Original-Aufnahmen geprüft. Was nicht erzählt wurde, steht nicht im Buch. Vor dem Druck liest eure Familie alles gegen und gibt frei.

Echte Momente aus Helgas Geschichte
Helga vor der Bäckerei Müller, 1961 in Duisburg
Verlobung 1966, mit dem blauen Fahrrad
Helga und ihr Bruder Karl
Aufgeschlagenes gedrucktes Erinnerungsbuch mit eingebundenem Schwarzweißfoto
So wird aus Omas Erzählungen ein gedrucktes Buch, cremeweißes Papier, eingebundene Fotos, zum Anfassen.
Die Leseprobe · Kapitel 3
Kapitel 3
Eine Mark zwanzig

Mein erstes eigenes Geld habe ich in der Bäckerei Kaminski verdient. Samstags, ich war vierzehn. Um sechs Uhr früh stand ich hinterm Tresen, und wenn ich heute die Augen schließe, rieche ich es noch: warme Brötchen, Mehlstaub und der Bohnenkaffee, den Frau Kaminski sich nur samstags gönnte. Eine Mark zwanzig gab es für den Vormittag. Die Münzen kamen zu Hause in eine Keksdose, und die Keksdose kam unters Bett.

Ich sparte auf ein Fahrrad. Ein blaues. Es stand im Schaufenster von Zweirad Löffler an der Bochumer Straße, vierundsechzig Mark, und ich bin jeden Schultag einen Umweg gegangen, nur um es anzusehen.

Dann kam der Winter, und Karl wurde krank. Lungenentzündung. Wochenlang lag mein großer Bruder oben im kalten Zimmer, und das Haus war so still, wie ich es nie erlebt hatte. Die Medizin bezahlte die Kasse, aber gegen die Angst gab es kein Rezept. Also bin ich jeden Samstag nach der Arbeit am Kiosk vorbei und habe ihm eine Bravo und eine Tüte Ahoj-Brause ans Bett gebracht.

»Das blaue Fahrrad habe ich nie gekauft. Aber Karls Gesicht, jeden Samstag, wenn ich die Tür aufmachte, das war jede Mark wert.«
Tippen, diese Stelle im Original mit Helgas echter Stimme hören · 0:24
stumm

Und das blaue Fahrrad? Das ist eine andere Geschichte. Sie beginnt sechs Jahre später, mit meiner Verlobung …

Leseprobe aus einem Beispiel-Buch. Dieses Kapitel entstand aus drei Erzählungen in Woche 2, 5 und 7, Erinnero hat sie zu einer Geschichte verwoben. Tipp aufs Audio-Symbol: So fühlt es sich an, wenn deine Familie den Code im gedruckten Buch scannt.

Eine Lebensgeschichte
Mein
Leben
Helga Sommer
erzählt für ihre Familie
Noch ein Beispiel — so wird aus Sprachnachrichten eine Buchseite

So arbeitet Erinnero wirklich: Es hört zu, fragt behutsam nach — hier vier Sprachnachrichten und drei Fragen — und webt daraus eine Buchseite. Tipp auf Buchseite.

Oma
0:47

Ja, hallo… äh… nimmt das jetzt auf? Ach, da läuft die kleine Zahl, ja. Also, hallo! Du hattest doch gefragt, wie das damals war, als ich beim Bäcker angefangen hab. Neunzehnhundertsiebzig muss das gewesen sein, ja, genau. Ähm…, beim Kruse an der Ecke, den gibt's ja heute schon ewig nicht mehr. Da war ich ja noch blutjung. Und… Wir mussten da morgens um halb vier, ne, Quatsch, vier Uhr auf der Matte stehen, und wehe, man war auch nur eine Minute zu spät, der alte Kruse, der konnte vielleicht brüllen! Man stand sich echt die Füße platt, den ganzen Tag auf die kalten Fliesen. Aber weißt du, der Duft nach frischem Brot morgens, das war schon was Schönes.

Erinnero

Das klingt nach harten Zeiten für so eine junge Frau. Weißt du noch, wie sich dein allererster Lohn angefühlt hat?

Oma
0:29

Ja… also, der erste Lohn! Das war so eine kleine braune Tüte, Lohntüte hieß das ja noch. Bar auf die Hand, weißt du, da gab's noch kein Konto für mich. Das waren… lass mich lügen, vielleicht hundertfünfzig Mark, für den ganzen Monat! Und da bin ich gleich nach der Schicht … ähm… runter in die Stadt gefahren.

Erinnero

Wie war das, dein erstes Geld ganz nach deinen Wünschen ausgeben zu können?

Oma
0:51

Ach, das kannst du dir heute gar nicht mehr vorstellen. Und dann steh ich da in der Bahn, die Linie 4, glaube ich, die ruckelte immer so furchtbar über die alten Gleise. Meine Füße, die haben gepocht, in diesen schrecklichen harten Gesundheitsschuhen! Aber weißt du was? In dem Moment war mir das so piepegal. Ich hatte die Lohntüte die ganze Fahrt fest in der Manteltasche umkrallt, ich hatte richtig Angst, dass mir das noch einer aus der Tasche zieht. Das war… wie soll ich sagen… pure Freiheit. Niemanden fragen müssen, nicht mehr „Bitte, Mama, darf ich mir vielleicht…".

Erinnero

Und was hast du dir von dem Geld als Allererstes gegönnt?

Oma
0:55

Oh, im Kaufhaus, da oben bei der Damenoberbekleidung, da hab ich diese bunte Bluse bestimmt zehnmal angefasst und wieder weggehängt, so eine mit so einem riesigen spitzen Kragen, das war ja furchtbar modern damals. Ich dachte die ganze Zeit: „Darf ich das jetzt wirklich?" Und dann noch unten in der Musikabteilung eine Platte vom Udo Jürgens. Und auf dem Rückweg hab ich mich gefühlt wie eine Königin. Eine sehr müde, nach Hefe riechende Königin, aber eine Königin! Zuhause hat die Mutter dann gemeckert, weil ich das Geld nicht komplett in die Haushaltskasse abgegeben hab. Aber ach Gott, man war ja nur einmal jung. So, jetzt muss ich aber nach den Kartoffeln gucken.

Durchgestrichen = fällt beim Glätten weg · Vier echte Sprachnachrichten, drei Zwischenfragen von Erinnero

Ein kleines Stück Freiheit

Als ich beim Bäcker angefangen habe, neunzehnhundertsiebzig, beim Kruse an der Ecke, da war ich noch blutjung. Wir mussten morgens um vier auf der Matte stehen, und wehe, man war eine Minute zu spät — der alte Kruse, der konnte vielleicht brüllen! Man stand sich die Füße platt, den ganzen Tag auf den kalten Fliesen. Aber der Duft nach frischem Brot am Morgen, das war schon was Schönes.

Und dann kam der erste Lohn, so eine kleine braune Tüte, Lohntüte hieß das ja noch, bar auf die Hand; ein Konto hatte ich ja noch nicht. Vielleicht hundertfünfzig Mark, für den ganzen Monat. Gleich nach der Schicht bin ich runter in die Stadt gefahren.

Das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen. In der Bahn, mit der Linie 4, die ruckelte immer so furchtbar über die alten Gleise, haben meine Füße gepocht in diesen schrecklichen, harten Gesundheitsschuhen — aber in dem Moment war mir das so piepegal. Ich hatte die Lohntüte die ganze Fahrt über fest in der Manteltasche umkrallt; ich hatte richtig Angst, dass mir das noch einer aus der Tasche zieht. Das war pure Freiheit. Niemanden fragen müssen, nicht mehr „Bitte, Mama, darf ich mir vielleicht".

Im Kaufhaus, bei der Damenoberbekleidung, habe ich die bunte Bluse mit dem riesigen spitzen Kragen bestimmt zehnmal angefasst und wieder weggehängt — die war ja furchtbar modern damals. Die ganze Zeit dachte ich: Darf ich das jetzt wirklich? Dazu eine Platte vom Udo Jürgens. Auf dem Rückweg habe ich mich gefühlt wie eine Königin. Eine sehr müde, nach Hefe riechende Königin, aber eine Königin. Zu Hause hat die Mutter gemeckert, weil ich das Geld nicht komplett in die Haushaltskasse abgegeben hab. Aber ach Gott, man war ja nur einmal jung.

Aus vier Antworten gewebt — jeder Satz stammt aus dem Gespräch links

Erinnero stellt die Fragen und glättet nur — aus dem Gespräch wird eine Seite. Kein Satz hinzugedichtet.

Omas Stimme, für immer.

Das ist der Moment, für den es Erinnero gibt: Ein Kind, das seine Urgroßmutter nie kennengelernt hat, scannt einen Code im Buch, und hört ihre Stimme, ihr Lachen, ihren Dialekt. Wörtlich. Unverändert. Für immer abrufbar.

Ein Junge hört über einen Code im Buch die Stimme seiner Urgroßmutter
Was in jedem Buch steckt

E-Book

immer dabei
  • Bis zu 150 gestaltete Seiten als hochwertiges PDF
  • Lebenskapitel von der Kindheit bis heute, Fotos, kursive Original-Zitate
  • 15–25 Audio-Stellen, direkt anklickbar
  • Sofort mit der ganzen Familie teilbar

Hardcover

auf Wunsch, +49 €
  • Leinenoptik mit geprägtem Titel
  • Cremeweißes 130-g-Papier, Lesebändchen
  • 15–25 QR-Audio-Stellen im Randbereich
  • Nachdrucke für Geschwister & Enkel ab 39 €

Finale Hardcover-Ausstattung nach Musterdruck, wir versprechen nichts, was wir nicht in der Hand hatten.

So funktioniert's

Du schenkst die Einladung. Oma schenkt die Antworten.

1
Du

Du machst den Anfang

Zwei Minuten: Du buchst und verrätst uns ein paar Stichworte zu ihrem Leben, „hat den Laden der Familie geführt", „kam 1969 nach Deutschland". So beginnt das Interview nicht bei null.

2
Du → Oma

Der Einladungs-Link

Wir fragen dich nie nach Omas Handynummer. Du bekommst einen persönlichen Link und schickst ihn ihr selbst, per WhatsApp, wie immer. Tippt Oma darauf, öffnet sich ihr Chat mit Erinnero; eine kleine Grußnachricht ist schon vorbereitet. Sie tippt nur noch auf Senden.

OOma HelgaWhatsApp
Hier, Oma — damit kannst du loslegen 💚erinnero.de/einladung/HELGA-270414:02 ✓✓
Dein Chat mit Oma — du schickst ihr nur den Link
Sie tippt auf den Link — WhatsApp öffnet sich ↓
EErinneroWhatsApp
Neuer Chat — noch keine Nachrichten
Probier es: tipp auf Senden
Hallo! Mein Enkel Max hat mich eingeladen, meine Lebensgeschichte zu erzählen. H-2704
Der Text steht schon fertig im Eingabefeld — tipp einmal auf Senden.
So bleibt Oma die Datenhoheit, und die erste Nachricht kommt nie von einer fremden Nummer.
3
Oma

Sie erzählt einfach

Immer nur eine Frage auf einmal — und dann bestimmt sie das Tempo. Eine Sprachnachricht am Sonntagnachmittag oder zehn an einem Abend, wenn sie ins Erzählen kommt: Erinnero geht einfach mit. Kein Termin, keine App, kein Druck. Und jede Antwort verändert die nächste Frage, denn Erinnero hört wirklich zu.

4
Erinnero & Familie

Das Buch entsteht

Nach 6–12 Wochen weben wir ihre Geschichten zu Kapiteln zusammen. Eure Familie liest alles gegen, ergänzt Fotos und gibt frei, dann kommt das Buch als E-Book und auf Wunsch als Hardcover zu euch.

Nach dem Kauf

Du schenkst es, und bist trotzdem dabei.

Nach dem Start bekommst du einen persönlichen Link. Kein Konto, kein Passwort, einfach anschauen, wie das Buch wächst: welche Lebensphasen schon erzählt sind, wie viele Geschichten gesammelt wurden, wann genug Material für ein rundes Buch da ist. Eigene Fotos lädst du direkt dort hoch.

Und ganz wichtig: Du siehst den Fortschritt, nicht die privaten Gespräche. Omas geschützter Raum bleibt unangetastet, bis die Familie am Ende alle Kapitel zum Lesen, Anmerken und Freigeben bekommt.

Omas Buch≈60 von 100 Seiten
64 Geschichten erzählt · ≈75 Min. Original-Erzählung · 6 Fotos
3 offene Erzähl-Fäden · z. B. „die erste Reise ans Meer"
Kindheit & Elternhausfast vollständig
Jugend & Schulzeitvollständig
Ausbildung & erste Arbeitvollständig
Liebe & eigene Familiein Arbeit
Das Berufslebenin Arbeit
Wendepunktegerade begonnen
Urlaube & Reisengerade begonnen
Das Leben heutenoch offen
Lebensweisheitenkommt zum Schluss
Fotos hochladenBuch erstellen · ab ~90 Seiten
Anlässe

Das Geschenk für Menschen, die „schon alles haben".

80. GeburtstagDas eine Geschenk, das dieses Jahr niemand toppt.
Goldene HochzeitZwei Leben, eine Geschichte.
WeihnachtenUnterm Baum liegt diesmal ein Versprechen.
Muttertag & VatertagFür die Geschichten hinter „Mama" und „Papa".
RuhestandDer beste Zeitpunkt, zurückzublicken.
Einfach soDer schönste Anlass ist keiner.

Das Fest ist schon nächste Woche?

Kein Problem: Du bekommst sofort eine liebevoll gestaltete Geschenkurkunde zum Ausdrucken oder Verschicken, das Buch entsteht danach, stressfrei in Omas Tempo. Das Geschenk ist die Einladung, die Überraschung kommt Wochen später gleich nochmal.

Ein Enkel überreicht seiner Oma die Geschenkurkunde am Familientisch
Vertrauen & Datenschutz

Deutsche Server. Omas Tempo. Eure Geschichte.

Es geht hier um das Privateste, das es gibt: ein ganzes Leben. Deshalb gelten bei Erinnero Regeln, die nicht verhandelbar sind:

Oma entscheidet.

Das Interview startet erst nach ihrem Ja. Mit STOPP kann sie jederzeit pausieren oder beenden, ein Wort genügt.

Daten bleiben in der EU.

Gehostet auf EU-Servern (Region Frankfurt), von einem deutschen Anbieter, nach DSGVO. Und wir fragen nicht einmal nach Omas Nummer, sie kommt über deine Einladung selbst auf uns zu.

Nichts wird verändert.

Original-Aufnahmen und Abschriften bleiben unangetastet. Sie sind die Quelle des Buchs und gehören eurer Familie, niemandem sonst.

Nichts wird erfunden.

Keine „plausiblen" Jahreszahlen, keine ausgedachten Details. Was nicht erzählt wurde, steht nicht im Buch.

Kein KI-Training mit euren Inhalten.

Omas Aufnahmen und Texte fließen in kein Trainingsmodell, sie werden ausschließlich für euer Buch verwendet. Punkt.

Löschen heißt löschen.

Ein Wort genügt, und alles, Audio, Texte, Fotos, wird unwiderruflich entfernt.

Preise

Ein Preis. Ein Versprechen: ein fertiges Buch.

Frühbucher-Angebot, limitiert auf die ersten 25 Plätze
149 €Preis nach dem Start: 189 €

Ein fairer Festpreis. Ein unbezahlbares Familienerbe.

  • Persönliches Interview über 6–12 Wochen, so viele Geschichten, wie Oma erzählen mag
  • E-Book bis 150 gestaltete Seiten: Lebenskapitel, Fotos, kursive Original-Zitate
  • Omas echte Stimme: 15–25 Audio-Stellen, im E-Book abspielbar, im Druck per QR-Code
  • Familien-Review: volle Textkontrolle vor Fertigstellung
  • Statuslink für dich · Geschenkurkunde sofort nach der Bestellung
Jetzt vorbestellen, jederzeit stornierbar
Hardcover-Erstdruck
Leinenoptik, geprägter Titel, das Buch fürs Regal
+49 €
Weitere Exemplare
Ein Buch, fünf Enkel: Jeder will ein eigenes.
39 €
Seiten-Upgrade
Falls Oma mehr zu erzählen hat, als 150 Seiten fassen
+19 €
Vorbestellung = Reservierung deines Frühbucher-Preises. Bis zum Interviewstart jederzeit kostenlos stornierbar, Geld zurück ohne Fragen. Sichere Zahlung über Stripe.
Dennis, Gründer von Erinnero, an seinem Schreibtisch
Warum es Erinnero gibt
„Ich baue Erinnero, weil ich gemerkt habe, dass ich von den Lebensgeschichten meiner eigenen Großeltern nur die groben Überschriften kenne. [1–2 persönliche Sätze: konkreter Auslöser / erste eigene Erfahrung mit dem Interview.] Ich dokumentiere den ganzen Weg, vom ersten Prototyp bis zum ersten gedruckten Buch, offen auf TikTok. Kein anonymes Tech-Unternehmen. Ein echtes Projekt aus dem Ruhrgebiet."
Dennis, Gründer von Erinnero
FAQ

Was du wissen willst, bevor du schenkst.

Braucht Oma eine App, ein Konto oder ein Passwort?
Nein, und das wird sich nie ändern. Oma braucht nur WhatsApp, das sie schon nutzt. Keine Installation, kein Login, nichts zu merken. Sie bekommt Nachrichten und antwortet, fertig.
Muss ich Omas Handynummer angeben?
Nein. Du bekommst einen persönlichen Einladungs-Link und schickst ihn Oma selbst per WhatsApp. Tippt sie darauf, startet sie das Gespräch mit Erinnero von sich aus, keine fremde Nummer schreibt sie an, und ihre Nummer wandert nicht durch fremde Hände.
Ist das nicht unpersönlich, wenn eine KI die Fragen stellt?
Die Fragen stellt eine KI, die Geschichten, die Stimme, das Lachen und jedes Wort im Buch stammen zu 100 % von Oma. Viele Menschen erzählen einer geduldigen, nie wertenden Zuhörerin sogar offener als im Familienkreis, wo „das kennen wir doch schon" droht. Und: Du gibst beim Start Themen-Hinweise mit, sodass die Fragen von Anfang an zu ihrem Leben passen.
Erfindet die KI etwas dazu oder verändert Omas Geschichten?
Nein. Das ist unsere härteste Regel: Jedes Kapitel wird Satz für Satz gegen Omas Original-Aufnahmen geprüft. Keine erfundenen Details, keine ausgedachten Dialoge, keine „plausiblen" Jahreszahlen. Omas prägnanteste Sätze bleiben sogar wörtlich erhalten, kursiv im Buch, mit ihrer Original-Stimme zum Anhören. Und bevor irgendetwas gedruckt wird, liest eure Familie alles gegen.
Wie lange dauert es bis zum fertigen Buch?
In der Regel 6–12 Wochen, das Tempo bestimmt Oma. Zwei bis drei Fragen pro Woche, beantwortet, wann es ihr passt. Über deinen Statuslink siehst du jederzeit, wie weit das Buch ist, und entscheidest, wann es erstellt wird, zum Beispiel rechtzeitig vor dem 80. Geburtstag.
Was, wenn das Fest schon bald ist?
Dann verschenkst du die Einladung: Du bekommst sofort eine gestaltete Geschenkurkunde zum Ausdrucken oder Verschicken. Das Buch entsteht danach, und die Familie freut sich Wochen später gleich noch einmal.
Was, wenn Oma zwischendurch keine Lust mehr hat?
Dann pausiert alles, ein STOPP von ihr genügt, und niemand drängt sie. Nach einer Pause meldet sich Erinnero einmal freundlich, nie öfter. Und falls sie ganz aufhören möchte: Aus allem, was bis dahin erzählt wurde, machen wir trotzdem ein schönes, kompakteres Buch. Kein erzähltes Wort geht verloren.
Kann Oma Themen auslassen?
Jederzeit, mit einem einzigen Satz. Sagt sie „darüber möchte ich nicht sprechen", wird das Thema dauerhaft ausgeschlossen und nie wieder berührt. Ihre Grenzen sind keine Verhandlungsmasse.
Wer kann die Aufnahmen hören und die Texte lesen?
Nur eure Familie. Die Daten liegen auf EU-Servern bei einem deutschen Anbieter, werden nicht weitergegeben und nicht für KI-Training verwendet. Während des Interviews siehst selbst du als Käufer nur den Fortschritt, nicht die Gespräche. Auf Wunsch löschen wir alles, endgültig.
Geht das auch für Opa, Mama oder Papa?
Ja. „Oma" steht hier stellvertretend, das Interview passt sich jeder Person an, ob Großvater, Mutter, Vater oder Patentante. Du gibst beim Start einfach an, wen wir wie ansprechen dürfen.
Was, wenn Oma kein WhatsApp hat?
Dann sind wir ehrlich: Im Moment ist WhatsApp Voraussetzung. Oft richtet die Familie es in fünf Minuten gemeinsam ein, mehr als Nachrichten empfangen und auf das Mikrofon drücken muss Oma nie. Ein Telefon-Interview ganz ohne Smartphone ist in Planung; schreib uns kurz über den Kontakt-Link, dann sagen wir dir Bescheid, sobald es so weit ist.
Was kostet es insgesamt?
Das Buch-Paket kostet 149 € für Vorbesteller (nach dem Start 189 €) und enthält das komplette Interview plus E-Book mit bis zu 150 Seiten. Das gedruckte Hardcover gibt es für +49 € dazu, weitere Exemplare für die Familie ab 39 €. Keine Abos, keine versteckten Kosten.
Frühbucher-Platz sichern → 149 €
jederzeit stornierbar